Travelmad
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Bis heute war mein Survival erfolgreich!
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« am: 20. März 2010, 20:47:46 » |
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An alle die Erfahrungen mit Fjell Räven Rucksäcken haben. Welcher ist nach eurer Meinung der Beste in Sache Funktionalität, Beladung und Zugriff, Tragekomfort sowie Wetterbeständigkeit? Gruß Travelmad (unter uns, der Kajka http://www.streamio.se/Play?projectId=14695&language=english&epslanguage=de würd mir schon gefallen)
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« Letzte Änderung: 20. März 2010, 21:02:24 von Travelmad »
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Gruß Travelmad
nee, nicht schon wieder da, ich wohne hier!
Bis heute war mein Survival erfolgreich, aber ich gebe dem Restrisiko auch seine Chance
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Ruhrpottasi
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« Antworten #1 am: 21. März 2010, 17:27:48 » |
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Ich habe keine Erfahrungen mit Fjäll Räven Rucksäcken. Die einzige Aussage die ich treffen möchte ist, daß sie durch die Bank recht schwer sind. Das würde mich vom Kauf abhalten.
Gruß Markus
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...und schon wieder keine Meisterschale...
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Howie
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« Antworten #2 am: 21. März 2010, 17:51:04 » |
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Den einzigsten Rucksack von Fjällräven den ich kaufen würde ist der Gyro. Den gibt es aber nur noch gebraucht.
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Gruß Klaus
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Ruhrpottasi
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« Antworten #3 am: 08. August 2010, 18:29:08 » |
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Heute hatte ich die Möglichkeit den Kaika von FR zu testen. Ich hab den Sack mal mit allem Möglichen vollgestopft, obwohl ich nur eine Tagestour damit gemacht habe. Trotz seines Eigengewichtes muß ich sagen, daß er sich mehr als bequem tragen läßt. Das Ding ist einfach nur robust und durchdacht. Im Besonderen mag ich den front access. Es ist halt viel geiler und schneller an sein Gerümpel zu gelangen.
In der letzten Woche hatte ich das Glück einen Tasmanian-Tiger-Pathpfinder auf dem Nacken spazieren tragen zu dürfen. Dieser Kühlschrank ist zwar in seinen Packmöglichkeiten einfach nur grenzenlos. Sehr robust ist er auch, aber er ist längst nicht so bequem, obwohl das Tragesystem wesentlich ausgeklügelter ist als beim Kaika.
Vor ein paar Monaten hatte ich mir den Golite Pinnacle gekauft. Er hat exakt zwei Tage gehalten, da hatte sich ein Reißverschluß verabschiedet. Wieder zurückgebracht...weg damit. Das zweite Problem was dieses UL Modell hatte war, daß bei mir die Schultergurte schnitten.
Osprey Exos: Einfach nur unbequem und zuviel Meshgewebe...hat mir auch nicht gefallen.
Dann hatte ich noch ein Modell von Lowe Alpine, den Cerro Torre (75l ). Sehr bequem, schlank geschnitten, kurzum: Sehr gutes Teil. Eine gute Alternative zum Kaika, aber längst nicht so robust.
Ich hab mich wie ihr seht in den letzten Monaten recht ordentlich mit dem Thema Rucksack befasst. Ich hatte die unterschiedlichsten Teile ausprobiert. Man kann zwar Äpfel mit Birnen nicht vergleichen aber die UL-Modelle sind bei mir durchgefallen...und ich hab sie nicht überladen.
Wenn ich mir einen neuen Rucksack zulegen werde, wird es definitiv der Kaika von FR sein.
Vielleicht hat jemand was besseres im Angebot?
Gruß Markus
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Packer
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« Antworten #4 am: 08. August 2010, 20:59:07 » |
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Vor ein paar Monaten hatte ich mir den Golite Pinnacle gekauft. Er hat exakt zwei Tage gehalten, da hatte sich ein Reißverschluß verabschiedet.
Ein Reißverschluss...? Da gibt's doch nur den der Fronttasche. Womit hast Du den denn gekillt?
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"Wenn ich Dir eine Machete fuer Dein intellektuelles Dickicht leihen darf....." Kaept'n (!) Jack Sparrow
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Ruhrpottasi
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« Antworten #5 am: 08. August 2010, 22:54:04 » |
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Ja genau dieser. Ich hab ihn lediglich geöffnet und wieder geschlossen und das auch noch ohne große Belastung. Der Schlitten(?) ist aus der Schiene(?) gelaufen. Das hat mich geärgert und ich traue diesem Modell nicht mehr. Wie man so schön sagt: Gebranntes Kind scheut das Feuer. Ach ja, es gibt drei Reißverschlüsse. Am Hüftgurt sind auch noch welche.  Gruß Markus
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« Letzte Änderung: 08. August 2010, 23:01:15 von Ruhrpottasi »
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Travelmad
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Bis heute war mein Survival erfolgreich!
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« Antworten #6 am: 09. August 2010, 13:29:42 » |
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also doch Kajka, einem alten Hasen wie mir sollte das nicht passieren! Bin dann mal bei der Anprobe!!!!
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Gruß Travelmad
nee, nicht schon wieder da, ich wohne hier!
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Ruhrpottasi
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« Antworten #7 am: 09. August 2010, 13:54:10 » |
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Na ja, ich will Dir da nur teilweise recht geben. Ich hab da ja auch nur eine handvoll Rucksäcke ausprobiert und ich finde den Kaika am ordentlichsten. Vielleicht gibts auf dem Planeten ja doch noch besseres...Allerdings finde ich nichts vergleichbares. Da will ich noch die Firma Bach ins Rennen werfen. Die werd ich mir ehrlich gesagt auch noch mal ansehen. Ich schätze aber und ich weiß das auch, daß ich beim Kaika bleiben werde. Es ist wirklich schwierig den passenden Sack zu finden.
Gruß Markus
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beck2oldschool
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« Antworten #8 am: 09. August 2010, 15:31:56 » |
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Den Kajka kenn ich persönlich auch nicht. Ich hab nen Lowe Alpine Cerro Torre TFX 65 + 15. Das Ding finde ich wirklich super. Hab noch nix negatives feststellen können. Alternative wäre für mich der Osprey Aether 70. Evtl auch noch andere aus Amiland, Osprey, Gregory. Bei den Amis gefallen mir die Gimmicks ganz gut an den Rucksäcken. Täschchen hier, Fächlein da, Stöckehalterung hier... Geht natürlich viel aufs Gewicht. Aber auch Deuter Rucksäcke sind sehr gut, meistens schwer aber stabil. UL Rucksäcke machen nur Sinn, wenn auch die Ausrüstung UL ist. Es ist sicherlich Quatsch einen Golite Jam mit 15 oder 20 Kilo zu packen. Das Ding hat einen dafür sehr bescheidenen Hüftgurt. Gut, und dann gibt es da noch Berhaus oder Bergans of Norway. So ziemlich alle Marken bekommt man in und um Coburg. Wenn du ein paar Adressen brauchst, melde dich!
Gruß
Michael
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Was Du gesucht, als Deines Hauses Schwelle du überschritten. Hier ist es Dir beschieden: Die reine Luft, ein Trunk aus kühler Quelle - und tiefe Ruh im stillen Waldesfrieden. Quelle: http://tinyurl.com/l95e6mHerzogsbrunnen/Hohe Schwenge/Coburger Land. Treffpt. der Jagdgesellsch. Cob. Herzöge
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Ruhrpottasi
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« Antworten #9 am: 09. August 2010, 18:58:41 » |
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Ja sag ich doch, dass der Lowe recht gut ist. Die Amis bauen recht spassige Modelle. Will ich gar nicht bestreiten. Auch haben wir im Ruhrpott eine recht hohe Anzahl von Outdoorkramdealern. Das ist nicht das Problem sich dort was auszusuchen. Trotzdem vielen Dank für Dein Angebot.  Der Haken an der Sache ist doch der: Du gehst in ein Fachgeschäft, kannst, wenn Du Glück hast den auserwählten Sack mit Deinem Gerümpel befüllen und darfst dann einmal um den Block latschen um ihn "ausgiebig" zu testen. Toller Test! Ich denke, dass man erst nach einer kompletten Wanderung weiß wo der Schuh bzw. der Affe auf dem Nacken drückt. Er soll aber nicht drücken. Mittlerweile bin ich so perfide im "guten" Bekanntenkreis "Ratschläge" zu erteilen. Die Leute kaufen das Teil, sind voll begeistert, weil sie einen so tollen Tip von einem Outdoornerd wie mir bekommen haben und freuen sich des Lebens. Ein paar Wochen später leihe ich mir das Teil dann mal fürn Tag aus und teste. Bin ich jetzt ein Mistsack? Gruß Markus
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beck2oldschool
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« Antworten #10 am: 09. August 2010, 19:29:38 » |
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Trotzdem vielen Dank für Dein Angebot.  Das galt eigentlich Travelmad. Hab jetzt erst gesehen, dass der Fred schon ein halbes Jahr alt ist  Der Haken an der Sache ist doch der: Du gehst in ein Fachgeschäft, kannst, wenn Du Glück hast den auserwählten Sack mit Deinem Gerümpel befüllen und darfst dann einmal um den Block latschen um ihn "ausgiebig" zu testen. Toller Test!
Klar, wie willst du es aber sonst machen? Außerdem hab ich selbst noch keinen Rucksack gehabt, der wirklich irgendwo gedrückt hat. Die Rucksacklänge muss zur Rückenlänge passen. Wenn das der Fall ist, drückt normalerweise auch nix. Es sei denn, der Rucksack ist falsch gepackt. Und zur Not, kann man bei den meisten großen Rucksäcken die Gestelle noch dem Rücken in der Form anpassen. Ansich sitzt ein großer Rucksack eh nur auf der Hüfte. Trageriemen und Lastkontrollriemen stabilisieren den Rucksack nur noch. IMHO reicht da auch ein Gang um den Block. Gut gefüllt muss er beim Testen auf jedenfall sein. Ich war neulich hier im Intersport um meiner Kurzen einen Kinderrucksack zu kaufen. Der "Fachberater" hat dann zum Testen zwei Handelscheiben reingepackt. Dann hing das Ding in der Mitte nach unten so durch, dass es die Trageriemen zusammenzog. Er meinte, der Rucksack wäre zu lang. So brauch ich keinen Rucksack zu testen. Gruß Michael
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Was Du gesucht, als Deines Hauses Schwelle du überschritten. Hier ist es Dir beschieden: Die reine Luft, ein Trunk aus kühler Quelle - und tiefe Ruh im stillen Waldesfrieden. Quelle: http://tinyurl.com/l95e6mHerzogsbrunnen/Hohe Schwenge/Coburger Land. Treffpt. der Jagdgesellsch. Cob. Herzöge
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Travelmad
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Bis heute war mein Survival erfolgreich!
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« Antworten #11 am: 09. August 2010, 20:30:10 » |
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@ Beck
Danke einstweilen, Adressen hab ich und komme soweit zurecht.
@all
Die Einstellbarkeit der Trageriemen ist ein zweischneidiges Schwert (m.E.) Mein JW kann das, drückt (mich) trotzdem bei Langstreckenbefüllung und die Verstellung bringt nichts ausser oftmaliges zusätzliches auf und Abnehmen eines schweren Rucksackes bei sinnlosen Nachjustierung. Ich hab jetzt definitiv nicht das Problem mit zuviel (im Rahmen) Gewicht. ich will aber schlussendlich was solides mit leichtem Be- und Entladeluxus. Ich leiste mir sogar gewichtsmäßig den Luxus zusammengehörende Ausrüstung in extra Beutel (auch Wasserdicht wo nötig) zu verpacken. Von daher nehm ich für den vermutlich letzten Rucksack den ich in diesem Leben kaufen werde auch nur das was mich a, optisch anspricht b, Qualität hat und c, absolut passt!
Der Kajka ist da die erste Wahl (bisher) und durch nichts anderes getopt.
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mörtsjöasen
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« Antworten #12 am: 27. August 2010, 06:33:54 » |
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Moin,
ich werde mir wohl demnächst den Lundhags V8 75 zulegen. Wenn´s soweit ist, berichte ich.
Gruß m
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